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Allgemeine Hinweise und Antworten auf häufige Fragen.

 

Mobilfunk-Netzausbau - Wo habe ich guten Empfang? Welches ist das richtige mobile Daten-Netz für mich?

Mobile Telematik- und IoT-Anwendungen sind auf eine Vernetzung angewiesen, um die Daten auszulesen oder zu empfangen. Dafür sorgt in der Regel das Mobilfunknetz1.

Seit 15. Juni 2017 können Sie dank der Roaming-Regulierung im EU-Ausland meist zu den gleichen Bedingungen wie im Inland telefonieren, SMSen oder ins Internet gehen.

In Deutschland sind die Mobifunkanbieter verpflichtet, bis 01.01.2020 98 Prozent aller Haushalte abzugecken Prozent aller Haushalte abzugecken.

Da die Haushalte jedoch nicht gleichmäßig über die Landesfläche verteilt sind, bleibt die Frage:

In welchem Netz habe ich mobil die beste Flächenabdeckung?

Informationen zum Netzausbau der drei Netzbetreiber Telekom Deutschland GmbH, Vodafone GmbH und Telefonica Germany GmbH & Co. OHG

 

Gut zu wissen: mywerk bietet allen my-track Kunden für die Telematik eigene europaweite Allnetz-SIM-Karten an. Diese buchen sich in Deutschland und europaweit automatisch in das jeweils beste verfügbare mobile Datennetz ein.
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1 In Gebieten ohne zuverlässigen Mobilfunkempfang, z.B. weit abseits von Siedlungsräumen oder auf dem Meer, empfiehlt sich die Nutzung von Satellitenkommunkation. Sprechen Sie uns in dem Fall gerne auf unsere STARS und Y-Loc-Lösungen an.

Was ist GPS?

Das Global Positioning System, auch Globales Positionssystem (GPS) ist ein satellitengestütztes Navigationssystem des US-Verteidigungsministeriums zur weltweiten Positionsbestimmung. Das GPS-Satellitensystem löste ältere Satellitennavigationssysteme ab (Transit, Vela-Satelliten).

Seit im Jahr 2000 die Selective Availability (eine künstiliche Verschlechterung der GPS-Positionierung für nicht US-militärische Empfänger) von den USA abgeschaltet wurde, hat sich die Grundgenauigkeit der Positionierung von durchschnittlich +/- 45 Metern auf +/- 4 Meter verbessert (die Werte variieren nach Typ des GPS-Empfängers).

GPS basiert auf Satelliten (Navstar-Satelliten), die ständig Signale ausstrahlen, aus deren Signallaufzeit GPS-Empfänger ihre Position bestimmen können. Mit den GPS-Signalen lässt sich aber nicht nur die Position, sondern auch die Geschwindigkeit des Empfängers bestimmen. Damit ein GPS-Empfänger immer ausreichend Satelliten-Kontakt hat, werden mindestens 24 Satelliten eingesetzt, die die Erde jeden Sternentag zweimal in einer Höhe von 20.183 km umkreisen.